1.Mai - Info-Stand auf dem Heumarkt
2. Mai 2010
Ein aktueller Bericht findet sich auf
http://www.report-k.de/content/view/28688/
Ein aktueller Bericht findet sich auf
http://www.report-k.de/content/view/28688/
Die Liga der Wohlfahrtsverbände hat sich in einem Offenen Brief an Oberbürgermeister Roters und die Fraktionsvorsitzenden im Rat gewandt und deutlich gemacht, dass die beschlossenen Kürzungen der Zuschüsse für die freien Träger im 2. Quartal 2010 nicht aufgefangen werden können.
Zur Liga der Wohlfahrsverbände gehören Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz und die Synagogengemeinde.
Siehe auch www.koelner-gestalten-zukunft.de
Wem gehört die Stadt? Wer bestimmt die Politik?
Die E-Petition an den Bundestag hat den folgenden Wortlaut:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die “Residenzpflicht” (Asylverfahrensgesetz (AsylVfG § 56 und § 85 Punkt 2) abgeschafft wird, die es AsylbewerberInnen und geduldeten Flüchtlingen verbietet, ihren Meldelandkreis ohne behördliche Ausnahmegenehmigung zu verlassen.
Die EU bereitet eine weitere Verschärfung ihrer Flüchtlingsabwehr im Mittelmeer vor. Wie es in einem neuen Maßnahmenkatalog heißt, den die EU-Kommission letzte Woche vorgelegt hat, soll die EU-Fluchtabwehrbehörde Frontex in Zukunft eigene Schiffe und Flugzeuge kaufen dürfen. Zudem seien Hilfsorganisationen in die Durchführung von Abschiebungen einzubinden.
Mit dem zunehmenden “Migrationspotenzial”, das durch Frontex abgewehrt werden soll, befasst sich ein Forschungsbericht, den das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vor kurzem veröffentlicht hat. Demnach ist die eklatante Armut in Afrika, eine zentrale Ursache für die Migration nach Europa, in hohem Maße auf die Handelspolitik der Industriestaaten und die Ausbeutung afrikanischer Ressourcen zurückzuführen. Die Entscheidung der EU, nicht die Armut, sondern die aus ihr resultierende Migration zu bekämpfen, führt dem Papier zufolge zu einer Zunahme von Kriminalität und Korruption in Afrika. Die Untersuchung dokumentiert - für eine in staatlichem Auftrag erstellte Analyse ungewöhnlich - den tödlichen Zynismus der europäischen Afrikapolitik.
mehr http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57749
Eine Brandschrift mit vier Thesen über den Umgang der deutschen Medien mit Menschenrechtsthemen.
These 1: Menschenrechtsorganisationen finden in den deutschen Medien kein Gehör
These 2: Berichterstattung ist die mündigste Form der Erziehung
These 3: Selbst Tiere werden von Deutschland besser geschützt als Menschen
These 4: In Deutschland fehlt ein “Greenpeace” der Menschenrechte (weiter)
Am 27. Januar 1945 ist das Konzentrationslager Auschwitz von Soldaten der Sowjetunion befreit worden. Aus diesem Anlass findet in Köln in der Antoniterkirche jedes Jahr eine Gedenkveranstaltung statt, in der eine Gruppe der Opfer des Nationalsozialismus im Mittelpunkt steht. In diesem Jahr sind es die Kinder. Den Aufruf dazu hat auch der Kölner Appell gegen Rassismus unterschrieben.
Ein Erinnern, das eine Brücke in die Zukunft sein soll, muss den Bezug zur Gegenwart beinhalten: Laut World Food Report stirbt alle fünf Sekunden ein Kind unter fünf Jahren an Hunger und damit verbundenen Krankheiten. Seit April 2009 sind zum ersten Mal über eine Milliarde Menschen weltweit schwerst unterernährt, obwohl die Welt reich wie nie zuvor ist. Der UN-Ernährungsexperte Jean Ziegler stellt dazu fest: “Eigentlich müsste niemand verhungern. Ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.”
Die Druckerei hat die Ausgabe 9 unserer Kinder- und Jugendzeitschrift KÖRNERSTRASSE77 ausgeliefert. Das neue Heft hat das Thema Nachbarschaft. Es enthält Interviews mit Daniel und Kira vom Spielecircus aus der Wissmannstraße, mit Herrn Mansha vom afrikanischen Supermarkt und Mam vom AfroSalon, mit Herrn Holler vom Fahrradladen bei unserem Zentrum in der Overbeckstraße 4 gegenüber und mit Frau Koßmann, der Leiterin der Grundschule in unserer Straße. Micha hat uns über das SSK-Ehrenfeld informiert. Das längste Interview in der Geschichte unserer Zeitschrift ist mit Daniela Erdmann vom Kölner Geburtshaus. Das Kinderrecht mit dem wir uns im Heft auseinandersetzen ist das Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht.Siehe auch UNICEF
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